So hot: Sport trotz Höchsttemperaturen?

Was sollte man beachten?

Immer häufiger klettert das Thermometer im Sommer auch in unseren Breiten auf 30 Grad im Schatten und mehr. Viele Freizeitsportler machen da gerne „hitzefrei“. Doch ohne Training ist auch schnell ein Leistungsrückgang festzustellen. Deshalb hier einige Punkte auf die man beim Sport im Hochsommer achten sollte:

Optimale Trainingszeit

Der frühe Vogel fängt den Wurm und ist bei Tagestemperaturen jenseits der 30 Grad eindeutig im Vorteil. Wenn wieder einmal die nötige Motivation fehlt, um in der Früh aus dem Bett zu kommen, können die RINGANA SPORT push Kapseln wahre Wunder bewirken! Die Wirkstoffformel aus L-Carnitintartrat, Koffein, NADH und Peak ATP™ aktiviert Energiereserven und kann so für den entscheidenden Ansporn sorgen.

In den frühen Morgestunden sind die Temperaturen für den Sport noch am besten. Da kann RINGANA SPORT push helfen, um auf dem Bett zu kommen.

Die Haut schützen

Nicht jeder kann sein Training so timen, dass er vor der Sonne verschont wird. Der RINGANA Sonnenschutzbalsam sollte beim Sport deshalb nicht fehlen. Nicht vergessen: Auf keinen Fall auf exponierte Körperstellen wie Nase, Ohren, Nacken oder Schultern vergessen. Der wasserfeste RINGANA Sonnenschutzbalsam bietet den Vorteil, dass der Schutzfilm auch beim Schwitzen stand hält. Der physikalische Sonnenschutz wirkt sofort, indem er sich als Film auf der Haut legt. Für eine konstante Schutzwirkung regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen. Der beste Schutz ist es dennoch die Sonne so gut wie möglich zu meiden und nach Möglichkeit im Schatten zu trainieren, zum Beispiel in einem Wald.

Wasserfester Sonnenschutz darf beim Sport im Hochsommer nicht fehlen.

Trinken, trinken, trinken

Für ein erfolgreiches Training ist die Flüssigkeitsversorgung ein zentraler Faktor. Wenn man die Notwendigkeit zu trinken verspürt, dann ist es meist schon zu spät und man ist bereits dehydriert. Der Flüssigkeitsmangel wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus. Ein Verlust von nur 2% des Körpergewichts entspricht einer Verringerung der sportlichen Leistungsfähigkeit von 20%. Ein Beispiel: Eine Sportlerin, die 60 kg wiegt und 1,2 l Wasser während der Anstrengung verliert (d.h. 2% ihres Körpergewichts in Wasser), verringert ihr Leistungsniveau um 20%.

Dagegen kann man vorbeugen indem man von Anstrengungsbeginn an trinkt und nicht auf das Durstgefühl wartet. Bei Hitze ist die regelmäßige Flüssigkeitsversorgung besonders wichtig. Man sollte wenig auf einmal trinken, dafür aber häufiger. Ein guter Richtwert: Während des Trainings alle 15 Minuten etwa hundert Milliliter in kleinen Schlucken trinken.

Ein Sportgetränk sollte eine auf die Leistung und Ausdauer angepasste Energie enthalten (d.h. Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien), um die Bedürfnisse eines Sportlers abzudecken. Das Getränk sollte isotonisch sein, um richtig assimiliert zu werden – ein isotonisches Getränk enthält die gleiche Osmolalität wie menschliches Blut und wird daher besonders schnell vom Körper aufgenommen. RINGANA SPORT boost erfüllt diese Kriterien. Unterschiedliche Kohlenhydrate wie Cluster Dextrin® und Palatinose™ sorgen für schnelle und gleichzeitig langanhaltende Energie. 100 % vegane BCAA liefern auch unter intensiver sportlicher Belastung Energie und unterstützen die Muskeln. Eisen gilt als wichtiger Bestandteil im Sauerstofftransport und trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei. Ashwagandhawurzel sorgt für mentale Stärke und Durchhaltevermögen, während Kokosnusswasser rehydrierend wirkt und den Körper mit wertvollen Mineralstoffen versorgt. Zur Zubereitung eines isotonischen Getränks den Inhalt eines Sachets RINGANA SPORT boost mit 600 ml Wasser mischen.

Wenn der Durst kommt, ist es häufig schon etwas zu spät. Sport bei hohen Temperaturen verlangt nach rechtzeitiger Flüssigkeitszufuhr.

Limit anpassen

Herz und Kreislauf leisten bei den hohen Temperaturen zusätzliche Arbeit, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Bei Hitze schlägt das Herz bei gleicher Trainingsintensität bis zu 20 Schläge schneller als an kühleren Tagen. Liegt der Puls etwa zehn Schläge über dem üblichen Level, sollte man sich bremsen, nicht am Limit trainieren und keine ehrgeizigen und anstrengenden Trainingseinheiten durchziehen. Stattdessen ist es ratsam, Intensität und Pensum zu reduzieren. Wichtig: Bei Muskelkrämpfen, Kopfschmerzen, Schwindel, Schwäche oder Übelkeit das Training sofort abbrechen, einen kühlen Ort aufsuchen und viel trinken.

Bei hohen Temperaturen ist es ratsam gegebenenfalls Itensität und Pensum zu reduzieren.

 

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